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‘Outside In Berlin’ is a piece of handmade embroidery. It is in a round shaped frame of 17cm diameter. The pattern is the fist tag from the iron bridge am Kupfergraben, Berlin.

I made the first Outside in embroidery because I was wondering about the phenomenon of illegal street art in all around legal Switzerland. As I’m a street artist, I wanted to analyse the contrast between peaceful Swiss life and quickly sprayed signs. In Berlin the same project has a new layer, as it’s not only the inverse of tagging but also an opposite of Berlin’s underground attitude. With this contrast I could bring a graffiti into a white cube gallery without having to break the rules of both the street and the exhibition. That’s how I used graffiti in a feminine and bourgeois way, making the process slow and the “product” small.

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“Outside In Berlin” ist ein Stück von handgefertigten Stickereien. Es ist in einem rund Rahmen (dia:17cm) . Das Muster ist die Faust Tag von der Eisenbrücke am Kupfergraben, Berlin.

Die erste ‘Outside in’ Stickerei machte ich, weil ich mich über die Erscheinung der illegalen Street Art in der überall legal Schweiz wunderte. Da ich ursprünglich Street Artist bin, wollte ich diesen Kontrast zwischen dem schweizer Leben und den schnell gesprayten Zeichen einfangen. In Berlin hat dieser Kontrast noch eine Schicht: Handarbeit ist nicht nur gegenüber Tags, aber auch gegenüber Berliners underground Eigenschaften. Ich suchte auch nach einem Weg, die Graffitis in den Ausstellungsraum zu bringen, ohne das Gefühl des Regelbruchs zu erzeugen, das einem normalerweise begleitet wenn man Graffiti macht. Schlussendlich entschied ich mich den Kontrast an sich zum Thema meiner Arbeit zu machen. So benutzte ich die Vorlage der Graffitis auf eine bürgerliche und weibliche Art, der Prozess wurde stark verlangsamt und das Resultat klein.

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‘Outside In Basel’ is a piece of handmade embroidery. It is in a round shaped frame of 17cm diameter. The black and white pattern of it is the same as that of the graffiti on the wall of the Werkraum Warteck building (Basel).

We searched around the Warteck building and the local area several times for items left on the street for free collection. Whenever I passed and saw graffiti on the walls, I was wondering about the phenomenon of illegal street art in Switzerland. As I’m a street artist, I wanted to analyse the contrast between peaceful Swiss life and quickly sprayed signs. Finally I decided to choose the contrast itself as the subject of my work. This way I can bring a graffiti into a white cube gallery without having to break the rules of both the street and the exhibition. That’s how I used graffiti in a feminine and bourgeois way making the process slow and the “product” small.

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‘Outside In Basel’ ist eine handgemachte Stickerei. Der Durchmesser des Rahmens ist 17 cm. Das schwarz&weiss Muster ist von der Wand der Warteck Gebaude geleihen.

Auf der Suche nach den Gratisobjekten, spazierten wir einige Male um das Warteckgebäude. Jedes mal wenn ich im Vorbeigehen die Graffitis an den Wänden sah, wunderte ich mich über die Erscheinung der illegalen Street Art in der Schweiz. Da ich ursprünglich Street Artist bin, wollte ich diesen Kontrast zwischen dem schweizer Leben und den schnell gesprayten Zeichen einfangen. Ich suchte auch nach einem Weg, die Graffitis in den Ausstellungsraum zu bringen, ohne das Gefühl des Regelbruchs zu erzeugen, das einem normalerweise begleitet wenn man Graffiti macht. Schlussendlich entschied ich mich den Kontrast an sich zum Thema meiner Arbeit zu machen. So benutzte ich die Vorlage der Graffitis auf eine bürgerliche und weibliche Art, der Prozess wurde stark verlangsamt und das Resultat klein.

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